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Saturday Bullets: Nach der Trade Deadline zählt jetzt endgültig „aufm Platz“

Die Deadline kam näher und näher und immer noch kein Megadeal, über den alle Experten und Fans seit Monaten spekuliert hatten. Am Schluss blieb es bei fast allen Team bei kosmetischen Veränderungen. Der einzige ehemalige All-Star, der verschifft wurde, war Gerald Wallace. Und ironischerweise ist sein neuer Arbeitgeber dadurch einer der Verlierer der Woche.Lediglich bei Wallace Ex-Arbeitgeber in Portland wird dieser Donnerstag noch lange nachhallen, denn dort wurde das Kaderdynamit rausgeholt und der Coach gleich zusätzlich gegangen. Doch dazu später mehr.

Und somit ein Lobgesang: Jetzt geht’s endlich um Basketball. 5-5 auf dem Feld. Ohne Ausreden wegen Tradegerüchten. Die Kader stehen und der Blick richtet sich langsam aber sicher Richtung Playoff-Rennen. Und das wird dieses Jahr aufgrund der wenigen Spiele besonders spannend.

An der Spitze eher nicht, dann da ziehen Chicago und Miami bzw. OKC einsam ihre Kreise. Aber dahin hat sich vor allem im Westen ein enges Feld versammelt. Zwischen dem 4. und dem 8. liegt z.B. genau ein Sieg Differenz!

Dann rein ins Geschehen:

Im ersten Spiel des Abends konnten sich die Superfreunde aus Miami gegen den aufmüpfigen Verfolger aus Philadelphia durchsetzen und so die Woche immerhin versöhnlich abschließen, nachdem zuvor 2 Spiele verloren wurden. Und wie schon so oft war es die Defense der Heat, die den Sieg ermöglichte. Philly mit schwachen Quoten und nur drei Spielern mit zweistelliger Punktausbeute, darunter der Topscorer in Iguodala mit nur 13 Zählern. Relativ eng wurde es trotzdem, da die Heat als beste Fastbreaker der Liga nur 12 magere Pünktchen aus Schnellangriffen kreieren konnten. Und so kam noch zu einer möglichen Vorschau auf die Playoffs 2012, in denen Lebron James endgültig zur Legende oder zum Versager werden kann, indem er entweder endlich als „clutch player“ auffällig wird oder die Vergangenheit bestätigt und sein Zitterhändchen nicht in den Griff bekommt. Am Freitag tütete er mit einen Wurf und 2-2 Freiwürfen in der letzten Minute jedenfalls den 84:78-Sieg ein. Und alle Heat-Fans hoffen, dass Lebrons 29 Punkte, 8 Rebounds und 7 Assists plus starke Nerven wirklich die Vorschau auf seine Playoff-Performance war. (Spielbericht)

Das zweite Spiel hatte dann gleichen einen direkten Bezug zur Trade Deadline. Denn es trafen die Orlando Magic auf die New Jersey Nets. Also Dwight Howards Mannen gegen das Team, welches sich auf Gedeih und Verderb darauf fokussiert hat, den besten Center der Welt nach New Jersey/Brooklyn zu holen.

Bei den Nets machte Deron Williams aufgrund einer leichten Verletzung ein Spiel Pause. Und für die Neuverpflichtung Gerald Wallace kam das Spiel einen Tag zu früh, so dass die Reservisten aus Jersey zeigen mussten, warum sie in einem der schlechtesten Teams der NBA spielen. 33% Feldwurfquote und 70 Punkte sind eines NBA-Teams eigentlich unwürdig. Die Magic spulten dagegen ihr übliches Programm ab. Alle Starter in „double figures“, dazu jeweils 6 Assists von PG Nelson und Point Forward Hedo Turkoglu und fertig ist der Sieg beim Bodensatz der Liga.

Randnotiz: Center Johan Petro zeigte hoffnungsvolles Talent für die Nets. 8 Punkten, 7 Rebounds und 4 Assists gegen den besten loyalsten Center der Liga sind zumindest erwähnenswert. (Spielbericht)

Nun kommen wir zum ersten von drei Überraschungssiegen der letzten Nacht.

Die Kadersprengmeister aus Portland gewannen gegen den Ligaprimus aus Chicago, wobei zu erwähnen ist, dass der Chefbulle Derrick Rose verletzt passen musste. Trotzdem ist der Blazers Sieg eine Überraschung, da die Bulls ja ohne Rose erst vor einigen Tagen die Miami Heat bezwingen konnten.

Verantwortlich für Portland waren vor allem die Starter um Aldridge (21 Pkt), Batum (15 Pkt/ 9 Reb) und Ray Felton (16 Pkt/ 5 Ast). Bei den Bulls kam Carlos Boozer auf ein amtliches Double-Double (22 Pkt/ 14 Reb) und Luol Deng, jedoch bei grausigen Wurfquoten, auf 19 Punkte. Ansonsten fehlte Franchise Player Rose jedoch an allen Ecken und Enden. Bei den Blazers kehrt mit dem Sieg dagegen nach der turbulenten Woche wieder etwas Ruhe ein und die Verantwortlichen können bei zufriedenen Fans sicher deutlich entspannter an der Zukunft des Vereins basteln. (Spielbericht)

Die zweite Überraschung kommt von der Westküste, wo die Sacramento Kings die Boston Celtics nicht nur besiegen, sondern nach allen Regeln der Kunst mit 120:95 zerlegen.

Hauptverantwortlicher war Marcus Thornton, der bei exzellenten Quoten 36 Punkte auflegte und tatkräftige Unterstützung von Jason Thompson (21 Pkt/ 15 Reb) bekam. Die Celtics hielten bis zur Halbzeit (54:51) mit, aber kassierten in der zweiten Hälfte 66 Zähler und erinnerten teilweise eher an ein Altenheim als an eine erfahrene Meistertruppe. Davon ausgenommen ist Ray Allen, der sich mit 26 Punkten bei ebenfalls guten Quoten gegen die Niederlage stemmte. (Spielbericht)

Stat des Tages: Rajon Rondo, wenn der Wurf nicht fällt: 3 Punkte bei 2-9 Würfen, 12 Assists, 4 Reb.

Und schließlich die dritte Überraschung des Abends: In New York lag es vielleicht doch am Coachen! Denn die Spieler der Knicks scheinen sich mit ihren neuen Coach besser zu verstehen und bezwingen zuhause die Indiana Pacers mit 115:100.

Äusserst ungewöhnlich zeigt sich die Spielzeit- und Punkteverteilung beider Teams. Während in Indiana Ausgeglichenheit und Teamplay seit Jahren Tradition und vier Bankspieler in „double figures“ nichts Besonderes sind, tat Neu-Coach Woodson es den Pacers gleich und ließ alle 12 Spieler aufs Parkett, wobei ausser Landry Fields alle deutlich unter 30 Minuten blieben. Auch lediglich 21 Würfe für das Duo Infernale Carmelo Anthony und Amaré Stoudemire zeigen, dass Woodson versucht, eine bessere Balance in das Spiel der Knicks zu bekommen. Wurfquoten von 50% aus dem Feld und 44% von der Dreierlinie sowie 22 Assists bei nur 12 Turnovern als Team geben ihm sowie der alten Weisheit, dass sich ein Trainer nach einigen Jahren verbraucht hat, Recht. Die Knickerbockers scheinen somit (endlich) für den Kampf um die Playoffs gerüstet zu sein. (Spielbericht)

Wort des Tages: „wood-sanity“. Der Coach steht jetzt bei 2-0 Siegen …

Jüngere Leser würden einen Sieg der Spurs über die Oklahoma City Thunder ebenfalls in die Kategorie Überraschung einordnen. Doch erstens hatten die Thunder bisher öfter Probleme gegen die Sporen aus San Antonio und zweitens trennen beide Teams in der öffentlichen Wahrnehmung zwar Welten, aber in der Tabelle nur fünf Siege!

Die Spurs kamen ins Spiel wie die Feuerwehr, erzielten 65 Punkte bis zur Halbzeit (kleine Erinnerung: die Nets brauchen dafür gestern knapp 44 Minuten) und packten ihre ganze Erfahrung aus, als die Thunder kurz vor Schluss nochmal in Schlagdistanz kamen.

Eine Vorschau auf die Playoffs war dabei die Rotation von Mastermind Gregg Popovich, der seine Starter sehr lange auf dem Parkett ließ. Diese zahlten das Vertrauen mit Punktausbeuten zwischen 15 (Kawai Leonard) und 25 (Tony Parker) in barer Münze zurück. Von 114 Punkten kamen so lediglich 15 von der Bank. Beeindruckend dabei die Präsenz von Tim Duncan (16 Pkt/ 19 Reb/ 5 Blk) und Dejuan Blair (22 Pkt/ 11 Reb) in der Zone. Eine weitere Statistik, an der sich die Überlegenheit von San Antonio „in the paint“ ablesen lässt: Kendrick Perkins und sein Backup Nazr Mohammed mit zusammen genau 2 Rebounds!

Da halfen auch 36 Punkte von Russell Westbrook und 25 von Kevin Durant den Gastgebern nicht weiter, obwohl diese beiden zusammen mit James Harden kurz vor Schluss ihre Farben nochmal gefährlich nahe heran bringen konnnte (105:107, 1:20 Min vor Ende). Doch die Spurs, ganz Altmeister mit tonnenweise Erfahrung, fanden immer die richtige Antwort, während bei den jungen Thunder in der Crunchtime nur Fehlwürfe und Ballverluste zu beobachten waren. Somit ist die Jagd auf die „pole position“ im Westen von Seiten der Spurs eröffnet. (Spielbericht)

Bauernregel des Tages: Ein Sieg ohne Manu Ginobili gegen die Thunder … Sobald die Spurs gefährlich sind, kommt der Frühling (oder andersrum). Das wird auch weiterhin gelten. Bis zum Tag von Tim Duncans Rücktritt!

 

Weitere Ergebnisse:

Washington Wizards – Atlanta Hawks – 88:102

Die Hawks mit starker zweiter Halbzeit und 34 Punkten durch Joe Johnson. Josh Smith assistiert mit 23 Punkten, 7 Rebounds und 8 Assists.
Bei den Wiz kratzt John Wall am (pseudo) Quadruple-Double. 14 Punkte, 7 Rebounds und 9 Assists auf der Habenseite, aber obszöne 9 Ballverluste stehen dagegen. Vielleicht dachte er, dass JaVale McGee ja irgendwie in seiner basketballerischen Inkompetenz ersetzt werden muss …

 

Toronto Raptors – Memphis Grizzlies 114:100

Die Raptors mit 28 Punkten und 9 Assists von Jerryd Bayless. Dazu 20 Punkte von einem gewissen Gary Forbes (keine Sorge, den kannte bis heute Nacht keiner ausserhalb seiner Familie). Die Grizz halten mit 26/11 von Rudy Gay und 28/8 von Marc Gasol dagegen. Ausserdem zeigt Zach Randolph bei seinem Comeback erstaunlich wenig Rost (25 Pkt/ 9 Reb).
Das Spiel ist spannend. Memphis immer leicht in Rückstand, doch viel Kampf und ein heldenhafter Dreier von Rudy Gay bringen das Spiel letztlich in die Verlängerung.
Dort scheint Jarryd Bayless zunächst mit 5 Punkten zum Held zu werden, doch dann geschieht Seltsames. Erst bekommt er einen getroffenen Freiwurf beim Stand von 112:109 15 Sekunden vor Schlus wegen Übertretens abgepfiffen. Und dann foult er Sekunden später Mike Conley, der den Ball danach noch wegwirft und die Refs so dazu veranlasst auf Freiwürfe zu entscheiden. Conley trifft allerdings nur 2 davon, weshalb Bayless am Ende doch jubeln kann.

 

Detroit Pistons – Phoenix Suns 101:109

Steve Nash wirft ganze zwei Mal auf den Korb und dominiert trotzdem das Spiel mit 17 Assists. Davon profitieren Jared Dudley (23 Pkt) und fünf weitere Suns mit zweistelligen Punktausbeuten. Bei den Pistons glänzt Rodney Stuckey mit 23 Punkten und 8 Assists. Doch als das Spiel 4:39 vor Schluss 95:95 steht, leistet sich Detroit drei schlechte Angriffe, während die Suns aus ihren drei Möglichkeiten 7 Punkte machen. Gute Nerven an der Freiwurflinie machen den Sack für Phoenix dann zu.
So haben die Suns als Neunter weiterhin alle Chancen, noch auf die Playoffplätze vorzurücken. Selbst der vierte Platz und somit Heimvorteil in der ersten Runde ist im ultra-engen Westen nur drei Siege entfernt.

 

Minnesota Timberwolves – Los Angeles Lakers 92:97

Einen Sieg gab es zum Empfang für den neuen Point Guard der Lakers, Ramon Sessions. Dieser fügte sich mit 7 Punkten, 5 Assists und 4 Rebounds gleich ordentlich ins Geschehen ein.
Topscorer bei den Lila-Gelben war wieder einmal Kobe Bryant mit 28 Punkten. Die Big Men Bynum (15 Pkt/ 14 Reb) und Gasol (17 Pkt/ 11 Reb) standardmässig mit einem Double-Double. Ebenso auf der Gegenseite Mr. Double-Double Kevin Love (28 Pkt/ 15 Reb). Auch der vierte „grosse“ Starter auf dem Parkett, Nikola Pekovic, wollte da nicht unangenehm auffallen und lieferte ebenfalls zweistelligen Output (20 Pkt/ 12 Reb). Luke Ridnour versuchte sich mit 11 Assists als würdiger Ersatz für Ricky Rubio, der übrigens heute am Knie operiert werden soll.
Doch die Twolves, ohne Michael Beasley, trafen nur 4 von 22 Dreiern, was letztlich den Ausschlag zugunsten der Lakers im ansonsten relativ ausgeglichenen Spiel gab.

 

Milwaukee Bucks – Golden State Warriors 120:98

Im Duell der Tradepartner von Donnerstag traf Monta Ellis auf sein Ex-Team und bedankte sich mit 18 Punkten. Auf der anderen Seite ist Andrew Bogut natürlich weiter verletzt und konnte nicht eingreifen. Sehr kurzfristig gedacht also das bessere Ende des Trades für die Bucks.
Auffällig ansonsten die 33 Assists der Bucks bei nur 8 Turnovern (so viele machen John Wall oder Jeremy Lin gerne mal in einer Halbzeit) sowie die hohen Punktzahlen der ersten Sechs (gemeinsam 108 Punkte). Luc Mbah a Moute dabei mit beeindruckenden 22 Punkten und 17 Rebounds. Bei den Warriors, die ohne den verletzten Stephen Curry auflaufen müssen, fällt mal wieder David Lee mit 22 Punkten und 9 Rebounds positiv auf. Doch letztlich von Beginn an eine deutlich Sache für die Bucks, die sich weiterhin an den letzten Playoffplatz im Osten klammern.

 

 

RUMORS DES TAGES

Fallen aufgrund der Trade Deadline endlich und endgültig aus!

 

VIDEO DES TAGES

Da es noch kein Video von der harten Hand der Refs gegen Jarryd Bayless gibt, muss ein Fundstück mit dem legendären kleinsten Dunking Champion aller Zeiten, Spud Webb, als Video des Tages herhalten:

 

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20 Kommentare to “Saturday Bullets: Nach der Trade Deadline zählt jetzt endgültig „aufm Platz“”

  1. Alex says:

    Was ein schlechter fake das Video.
    Was hat es mit der harten Hand der Refs gegen Bayless auf sich?

  2. KB24 says:

    schlechter fake??? cmon,shit´s for real!^^

  3. Frog says:

    Alex, das steht unter weitere Ergebnisse bei Toronto – Memphis

  4. Heftig New York erst mit 11 Ballverlusten und das im 4ten Viertel. So viele schmeißt Lin doch an einem guten Abend alleine weg……

  5. KB24 says:

    nanu..es warewn 6 im schnitt u mittlerweile hat er auch die rate im griff..mein gott ey..-.-

  6. Melo says:

    Die Knicks sind momentan unberechenbar. plötzlich spielen die richtig gute defense teilen in der offense den ball. amare und melo verteidigen besser und forcieren offensiv nichts. die bank ist mit die tiefste der ganzen liga. Würd mich nicht wundern wenn die den heat oder bulls in den playoffs alles abverlangen ( sprich 7 spiele). Remember 1999, knicks als 8th seed in einer lockout saison ins finale gekommen. Bin mal gespannt wie das weiter geht.

  7. KB24 says:

    bei gott in der 2. runde geg miami,nach dem die 7 spiele geg boston brauchen u total alle sind,verdammt das wärs doch :D

  8. ca$h says:

    Und nach Miami’s Playoff Aus gegen NY hängt Eddy Curry endgültig die Sneaker an den Nagel um sich dem Major League Eating zu widmen weil Karma is a bitch…
    wovon träumt ihr Nachts? :D

  9. Dave says:

    Davon das Tim Duncan seinen 5. Ring bekommt, dabei Finals MVP wird nachdem er 25/15/5/5 in 4 Spielen ;) gegen Miami gebracht hat und aufgrund der erneuten Niederlage retiren James und Wade. In der anschließenden Saison bringt Bosh 30/20/5/5 und Miami wird Meister :D

  10. Melo says:

    Davon das deron williams im sommer nach dallas kommt und mit dirk 2013 Meister wird. :)

  11. Melo says:

    Mit Brett!
    Davon das dirk in spiel 7 der nba finals 2013 lebron (bei 2 punkten rückstand und 3 Sekunden verbleibender Spielzeit) einen Dreier (onelegged fadeway natürlich ;) )mit dem Buzzer ins Gesicht schießt. :)

  12. KB24 says:

    Boa man wie alle mavs fans jetz gierig auf alles sind…

    Ersmal muss kobe seinen sechsten titel holen damit er endlich das von vielen gefürchtete diskussionsentferno startet…danach kann dirk u dallas machen was er/es will.

    Hab keine zeit vorher andere siegen zu sehen.
    Mein fan dasein wird so chillig und ungezwungen wenn der den sechsten hat,shit von da an kann selbst james von mir aus threepeatn.
    Aber kobe MUSS nr 6 einstreichen

  13. Klaus123 says:

    Wo geht Fisher nach dem Buyout hin bzw. wer will ihn?

    OKC, Heat, Spurs?

  14. Der Kay... says:

    Ihr mit euren Meistewünschen…
    Eightch hat im Oktober 2010 gesagt, Meister 11 Mavs, 12 Heat…
    Muss ich noch was sagen?!

    @ eightch, ich brauch mal noch die Lottozahlen für Samstag 24.03.2012…

  15. eightch says:

    endlich erkennt das mal jemand… ich bin da in einer linie mit jesus, nostradamus und stromberg… zu lebzeiten verkannt ;)

    weiß nicht obs schon gepostet wurde aber arenas nach memphis…? erinnert bisserl an ai und laut sources ist agent9 ja abgespeckt und end schnell… jaja aber eventuell bekommen sie ihn da genauso gut hin wie z-bo und er kann ohne ablenkungen von außen den 6th man geben…
    generell wird die leistung von memphis zu wenig gewürdigt – trozt ausfällen in einem starken westen auf platz 5

    und jetzt kommts… die lakers haben sich in der tabelle vor die clippers gekämpft… das es so einen satz mal geben würde ;)

  16. eightch says:

    ^^angeblich wollen die ihm nur nen 10tages vertrag geben er möchte aber gern länger bleiben… das sind dramen – da kann gzsz einpacken ;)

  17. djbohl says:

    wünscht sich hier denn ausser mir keiner das Agent 0 zurückkommt, 25 PPG auflegt und reihenweise Gamewinner von der Mittellinie reinknallt? Als hättet ihr ihn nicht gefeiert…

  18. Der Kay... says:

    Aha…
    -http://www.nba.com/2012/news/03/18/nuggets-chandler.ap/index.html?ls=iref:nbahpt2

    Die Nuggets werden immer tiefer…
    Jetz bei ebay noch Hirn für McGee und geht los…

  19. Dave says:

    Meinste Memphis hat nach der Randolph-Verpflichtung noch Restposten übrig gelassen? ;)

  20. KB24 says:

    naja was eightch sich da zurecht legt ausmalt is mir eig relativ schnuppe.

    ich kann mir auch 2-3 teams rauspicken und denen vorhersagen das die inenrhalb der nächsten 2 jahre dann und dann nen titel gewinnen,beeindruckt mich jetz nich wirklich..

    wenn ich jedes mal aufs äusserste betonen würde was ich vorrausgesagt hab und das gross darstelle wenns genauso eingetroffen is hätt ich doch schon sehr lange weile,is jetz nat nich auf ihn spezifisch bezogen.

    wenns danach geht hatt ich vor einigne wochen mit inem besserwisser ne diskussion über kenneth faried bei der er meinte das der NIE auch nur annährend ansätze zeigen wird in ieiner form für denver wertvoll zu sein geschweige denn iwas von dem zu zeigen was er kann.

    was daraus geworden is sieht man nun grade,ich raste aus vor hellseherei..

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