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Friday Bullets: Spurs-Bank schlägt Mavs, Orlando rollt, Roy raus, Shaq als Dirigent

Ein Triple-Double von Jason Kidd kann die Niederlage gegen San Antonio nicht verhindern, Brandon Roy wird für unbestimmte Zeit nicht auflaufen und New York kann die Magic nicht stoppen …

  • J-Kidd bringt ein Triple-Double (12/10/13) und mausert sich zum Monster-Blocker (checkt das Top5-Video unten), Caron Butler sammelt 30 Punkte – und trotzdem schlagen die Spurs Dallas mit 99:93. Weil San Antonios Power Forward gesund war und Rookie Gary Neal 5 von 8 Dreiern versenkte (Spielbericht). Warum Mark Cuban Jason Terry nach einer erneut miesen Leistung nicht erdrosselt, lest ihr hier.
  • Das Verletzungspech bleibt Brandon Roy troy. Entschuldigt das üble Wortspiel, aber ich halte mich einfach an Herbie Grönemeyers Motto “Lache, wenn es nicht zum Weinen reicht”…: Portlands GM hat die Reißleine gezogen und seinen Star Roy ausdrücklich “auf unbestimmte Zeit” für spielunfähig erklärt. Roy selbst weiß nicht, ob ihn seine maladen Knie oder der psychische Druck sickiger machen. Immerhin lief es gestern auf dem Platz: Nach der schlechten Nachricht schickte Portland die Jazz mit 100:89 nach Hause (Spielbericht).
  • In Florida gewann Dwight Howard die “Battle of the Bigs”. Er brachte 24, 18 und 3, sein Gegenüber Amar’e Stoudemire “nur” 30, 4 und 4. Deshalb gewannen die Magic mit 112:103 gegen New York (Spielbericht) und nennen nun eine 5 Spiele lange Siegesserie ihr eigen. Doof nur, dass “D-12″ die Zahl seiner technischen Fouls seiner Trikotnummer anglich …
  • Das waren die harten, nackten, bitteren Fakten. Die Action kommt hier:

  • Wer vor einer Silvester-Sause (oder am Tag danach) leichten basketballerischen Lesestoff sucht, dem seien ein ästhetisches Ranking der NBA-Parketts und die alternative SPOX-Jahresvorschau 2011, u.a. auf den Lockout (“I’m taking my talents to Quakenbrück!”) empfohlen. “Relevanter” ist die umfangreiche Argumentation von SI.com’s Ian Thomsen gegenüber LeBrons These, das Talent in der Liga sei heute ungleicher verteilt (hust, “Super-Friends”, hust) als in den 80ern.
  • Ein Schmankerl haben wir uns bis zum Jahresabschluss aufgehoben: Shaq als Dirigent… Das FIVE-Team wünscht euch nen guten Rutsch und so viel Mut, Cojones und Finesse 2011, wie der Dicke hier beweist!

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4 Kommentare to “Friday Bullets: Spurs-Bank schlägt Mavs, Orlando rollt, Roy raus, Shaq als Dirigent”

  1. Strucki says:

    gibts eigentlich- außer shaq-noch irgendwelche Entertainer in der NBA?? schade dass der Diesel bald abtritt..

  2. illd says:

    Ron Artest ist noch (ungewollt) irgendwie ein Entertainer abseits des Platzes.
    ‘I always follow my plan 100 percent, even if I know I’m going to fail.’
    Liest mal diesen Artikel dazu: http://sports.espn.go.com/espn/news/story?id=5902468

  3. DunKing says:

    Shaq ist schon so ziemlich der coolste Basketballer, der mir einfällt.

    Wohl noch nie hat jemand spielerische Dominanz derart mit Lässigkeit zu kombinieren gewusst.

  4. BooCo says:

    cool wäre es gewesen hätte er nen stagedive gemacht, so war es nur dienst nach vorschrift

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