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Evolution of Basketball 1970

Evolution of Basketball Shoes - 1970s

Basketball-Footwear erlebte in den 70er Jahren einen wahren Boom. Wo nur wenige Jahre zuvor mit dem Converse All-Star ein einzelner Schuh das Parkett beherrschte, kamen mit den neuen NBA Stars auch neue Basketballschuhe auf den Markt. So brachte Adidas den Superstar, Pro Ked den Royal Master, Pony den Topstar, Nike den Blazer und Puma den Clyde.

Letzterer war der Signature Shoe von Walt "Clyde" Frazier, dem berühmten Point Guard der New York Knicks, der schon Swag bis zum Anschlag hatte, bevor es das Wort gab. Mit einem Wildleder Upper und einer breiter geschnittenen Sohle für besseren Stand war der Clyde eines der populärsten Schuhmodelle in der NBA der 70er.

Wie viele andere Basketballschuhe der Geschichte fand auch der Puma Clyde später den Weg auf die Straße und ist heute ein fester Bestandteil der Lifestyle-Sneaker-Kultur, auch wenn nur die wahren Kenner wissen, dass es sich hierbei um einen echten Basketballschuh handelt.

Wo in den 60ern die Celtics unangefochten das Geschehen in der NBA beherrschten, waren die 70er von sportlicher Ausgeglichenheit geprägt. So gewannen acht verschiedene Teams den NBA-Titel und nur die Celtics und die Knicks gewannen die Meisterschaft jeweils zweimal. Besonders hervorzuheben ist die unglaubliche Siegesserie der Lakers (33 Spiele), die bis heute Bestand hat und das Erscheinen des ersten Above-The-Rim Superstars der NBA Geschichte: Julius "Dr. J" Erving, von dem sich ein gewisser Michael Jeffrey Jordan viele Moves abschauen sollte.