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DARE TO BECOME

Kevin Durant ist schon sein ganzes Leben auf einer Mission. Seine Reise führte ihn von Maryland nach Austin, von Seattle nach Oklahoma und schlussendlich nach Oakland. Das zweite Jahr in Folge werden die Golden State Warriors NBA-Meister. Und zum zweiten Mal in Folge wird Kevin Durant NBA Finals MVP.

Durantula untermauert ein weiteres Mal seine eh schon hochqualitative und epische Spielweise, in dem er 28.8 Punkte, 10.8 Rebounds, 7.5 Assists und 2.3 Blocks in der Finalserie auflegt. Zwei Meisterschaftsringe und zwei MVP Titel in Folge stellen klar, dass es für Kevin Durants Karriere die richtige Entscheidung war, OKC zu verlassen.


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KD12
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RISE, GRIND, SHINE. AGAIN.

Zur Feier von Kevin Durants zweiter Meisterschaft mit den Golden State Warriors, veröffentlichte Nike Basketball kürzlich einige Clips, die den Ursprung und die Kontinuität von KDs unerbittlichen Streben nach Exzellenz beleuchten. Seine Clutch-Performances sowie sein Hang zum präzisen und effektiven Scoring kommen nicht von ungefähr. Es ging schon immer um Aufstieg und harte Arbeit für Kevin Durant, und das rund um die Uhr.

Der Erfolg spricht für ihn. In den zwei letzten Finals-Auftritten war für ihn schließlich der Zeitpunkt gekommen, um zu glänzen. Der back-to-back Meister ließ die Kritiker ein ums andere Mal verstummen.

KD12
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KD 12 Sole
KD 12 Sole

HISTORISCH – DIE GRÖßTEN KEVIN DURANT MOMENTE

Rookie of the Year – 2008

Rookie of the Year – 2008

In der 2007er Draft-Klasse gab es einige gute Spieler, aber keiner erreichte nur ansatzweise das Level des Nummer 2 Picks, Kevin Durant. Mit durchschnittlich 20.3 pts, 4.4 reb und 2.4 ass waren die Chancen für KD deutlich günstig gelegen, den Rookie of the Year Preis an sich zu reißen. Bei der kaum vorhandenen Konkurrenz war es also keine große Überraschung, dass sich der Junge aus Maryland den ROY-Titel in 2008 schnappte.

All-Star Game MVP – 2012

All-Star Game MVP – 2012

Bis zum All-Star Weekend in Orlando, Florida, in 2012 hatte sich Kevin Durant mit durchschnittlich 30.1 pts und 27.7 pts in den vorherigen Saisons bereits als einer der besten Scorer in der Liga etabliert. Kein Wunder also, dass KD im alljährlichen Aufeinandertreffen der besten (auch: beliebtesten) Spieler der NBA – damals, als es noch die gute alte Eastern gegen Western Conference Rivalität gab – Feuer entfachte und einen Bucket nach dem nächsten sammelte.

Olympic Gold – 2012

Olympic Gold – 2012

Obwohl Kevin Durant der Top Scorer des Team USAs während der Olympischen Spiele 2012 in London war, ranken wir diese Leistung einen Platz niedriger als das Olympische Gold, welches vier Jahre später folgen würde. Kobe Bryant, Chris Paul und LeBron James verhalfen dem Team zu einer starken Identität und perfektionierten Offense wie Defense. Das 2012er Olympische Team ist das einzige Team, das ansatzweise an das ursprüngliche Dream Team und deren Dominanz herankam. Kevin Durant galt als Hauptwaffe in der Offense, aber glaubt nicht für eine Sekunde, dass LeBron & Co. nicht auch ohne ihn die Goldmedaille geholt hätten.

Olympic Gold – 2016

Olympic Gold – 2016

Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro sahen die Voraussetzungen für Gold dagegen deutlich anders aus: Ohne Kobe, ohne CP3 und auch ohne LeBron hatte das Team USA einen neuen Anführer dringend nötig. Sie suchten und fanden niemand geringeres als Kevin Durant. Er führte nicht nur in Punkten, sondern führte das ganze Team zum Titel. 57.8% aus dem Feld, 58.1% Dreiertrefferquote und 81.3% von der Linie – KD etablierte sich als der internationale Superstar, der das gesamte amerikanische Team auf seinem Rücken zu Gold verhalf.

50-40-90 -2013

50-40-90 -2013

Der 50-40-90 Club ist der Spitzname einer sehr exklusiven Gruppe an Spielern, die es geschafft haben, in einer Saison 50+% aus dem Feld, 40+% Dreiertrefferquote und 90+% von der Linie zu werfen. Diese Stats sind so beeindruckend, dass sie in der Geschichte der NBA gerade einmal 7 Spieler erreicht haben. Larry Bird, Mark Price, Reggie Miller, Steve Nash, Dirk Nowitzki, Steph Curry und Kevin Durant. Das war‘s.

66 at Rucker – 2011

66 at Rucker – 2011

Einen professionellen und aktiven NBA Spieler auf dem Rucker Park spielen zu sehen ist heutzutage geradezu eine Seltenheit. Im August 2011 dagegen legte Kevin Durant eine Show der Superlative im berühmt-berüchtigten New Yorker Rucker Park hin. 66 Punkte in einem Spiel brachten das Publikum und den gesamten Rucker Park zum Ausrasten.


Alle Hintergrundinformationen zu diesen historischen KD Momenten sowie unsere Lieblings-Errungenschaften des Warriors findet ihr auf dem KICKZ Blog.

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