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KICKZ Performance Review: Nike Zoom Freak 4

performance-shoe-testRay Singca

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Get ready for the 4th edition of Nike x Giannis ANTETOKOUNMPO! The Greek superstar teamed up with the American sports giant for yet another Zoom Freak. Will Giannis lead the Bucks to another championship in these shoes? The super athletic forward is definitely having another strong outing and is amongst the early MVP candidates, while competing for the top spot in the Eastern Conference. So the obvious question at hand: Is it the shoes?

Mach dich bereit für die 4. Auflage von Nike X Giannis ANTETOKOUNMPO! Der griechische Superstar hat sich mit dem amerikanischen Sportgiganten für einen weiteren Zoom Freak zusammengetan. Wird Giannis die Bucks in diesen Schuhen zu einer weiteren Championship führen? Der superathletische Forward hat auf jeden Fall eine weitere starke Leistung gezeigt und gehört zu den frühen MVP-Kandidaten und kämpft wieder um den ersten Platz in der Eastern Conference. Die offensichtliche Frage, die sich stellt: Is it the shoes?

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DESIGN

Der erste Zoom Freak bleibt nach wie vor mein Favorit, was Design angeht. Aber dieser hier lässt sich definitiv auch sehen. Besonders die vielen Colorways überzeugen wieder richtig! Dieser Colorway, “Greek Coastline”, ist nur ein Beispiel dafür. Eine kleine optische Veränderung ist der fehlende Strap, von dem Nike doch wieder abgerückt ist. Die Form bleibt ziemlich gleich, da auch die 4. Zoom Freaks low-cut sind. Durch das Ausschneiden kleiner Teile der Zwischensohle hat Nike ein subtiles Highlight hinzugefügt, da so die Zoom Air-Einheiten im Vorfuß freigelegt werden. Was aus technischer Sicht interessant ist, ist das Gewicht. Mit 347 g ist er definitiv auf der leichteren Seite. Betrachtet man die gesamte Signature-Linie, ist dies der zweitleichteste Sneaker, direkt hinter dem Zoom Freak 1 (344 g), aber vor dem Zoom Freak 2 (363 g) und dem Zoom Freak 3 mit 367 g.

MATERIAL

Die Materialien haben ihre Vor- und Nachteile. Das Mesh und die Netze fühlen sich nicht wirklich hochwertig an und beim letzteren hatte ich durchaus Bedenken, ob sie lange halten würden. Besonders das Netzmaterial an den Seiten des Mittelfußes wirkt sehr dünn und ist ziemlich durchsichtig. Aber das Ganze hat gut gehalten und auch nach mehrmaligem Tragen keine Risse gezeigt. Das war definitiv eine Erleichterung. Abgesehen davon fühlte sich das Set-up weich, atmungsaktiv und rundum bequem an. Was die Leistung betrifft, so haben die Materialien ihre Aufgabe erfüllt und trotz ihrer Flexibilität eine ordentliche Stabilität geboten.

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GRIP

Laut Nike hat man sich für eine “computergenerierte Außensohle” entschieden, die ein multidirektionales Traktionsmuster aufweist, das dazu beiträgt, “den Bodenkontakt und die Möglichkeiten zum Richtungswechsel zu optimieren”. Das stimmt zwar, aber man muss geduldig sein und warten, bis die Außensohle ihr Potenzial entfaltet. Danach lässt das Traktionsmuster in Kombination mit der Gummimischung alle Arten von schnellen Richtungswechseln ohne Probleme zu. Sie verhält sich unter verschiedenen Bedingungen recht zuverlässig, wobei der Biss für meinen Geschmack etwas härter hätte sein können. Alles in allem aber ist der Grip ziemlich solide und vielleicht sogar das beste Traktions-Setup der gesamten Signature-Line. Für alle, die gerne im Freien spielen: Bitte bedenkt, dass das Gummi ziemlich weich ist und die Rillen ziemlich dünn. Ja, sie werden einen guten Grip bieten, aber vielleicht nicht allzu lange. Ich empfehle den G.T. Jump und den LeBron Witness für das Spielen auf Outdoor-Courts

Cushion

Bei Nike steht, dass die Zwischensohle des Freak 4s unterhalb des Vorfußes ausgehöhlt ist, um Platz für zwei einzelne Zoom Air-Einheiten zu schaffen. Laut Nike sind die Einheiten leicht geneigt und sollen so die Beschleunigung und Geschwindigkeit optimieren. So viel zur Theorie dieses Dämpfungssystems. In der Praxis fiel mir sofort auf, wie hoch ich mich vom Boden entfernt fühlte. Das hat den Court Feel etwas beeinträchtigt. Aber insgesamt fühlt sich dieses System im Vorfußbereich sehr federnd und reaktionsfreudig an und bietet im Fersenbereich einen guten Aufprallschutz. Im Allgemeinen sind es bequeme Schuhe, mit denen man auf dem Platz gut auf und ab laufen kann.

Fit

Die Freak 4s waren von Anfang an bequem. Das Material hat sich gut an meine Füße angepasst und ich habe mich wohl gefühlt und hatte keinerlei Zwicken oder Drücken empfunden. Ich fühlte mich sicher und habe kein Abrutschen der Ferse oder andere störende Bewegungen im Schuh bemerkt. ‘True-to-Size’ hat gut funktioniert und ich kann mir vorstellen, dass dieser Schuh auch für Spieler mit breiteren Füßen geeignet ist.

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SUPPORT

Der Zoom Freak 4 hat gute Support-Eigenschaften und das beginnt wie üblich mit dem Lockdown, der sich bei diesem Modell wieder richtig gut anfühlt. Zusätzlich hat Nike ein “externes Stück aus leichtem, haltbarem Schaumstoff” innerhalb des Swoosh-Logos angebracht, um dem Träger des Schuhs zusätzlichen Halt bei schnellen seitlichen Bewegungen zu geben. Dies wird auch durch eine breitere Grundfläche und einen Outrigger unterstützt. Die Knöchelunterstützung war gut, obwohl sie bei diesem Low-Cut offensichtlich frei liegen. Insgesamt hat der Schuh in diesem Bereich gute Arbeit geleistet. Was allerdings als Schwachpunkt für meinen persönlichen Geschmack gilt, waren die Zoom Air-Einheiten. Wie bereits erwähnt, fühlte ich mich ziemlich weit vom Boden entfernt, was zu einem unangenehmen Kippen bei harten Schritten führte. Da die äußere Zoom-Air-Einheit bei diesen Bewegungen zusammengedrückt wurde, sackte der Schuh ein wenig ein und ich ertappte mich ein paar Mal dabei, wie ich auf den Kanten des Schuhs aufkam. Ich bin zwar nie umgeknickt, aber ich habe mich doch manchmal unwohl gefühlt. Das sollte man allerdings nicht überbewerten, denn meine Knöchel sind sowieso nicht besonders stabil. Aber wenn ihr ähnliche Probleme habt, ist dieser Schuh vielleicht nicht der Richtige für euch. Was Support angeht, kann ich euch den Zion 2 ans Herz legen!

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FAZIT

Der Nike Zoom Freak 4 ist ein Upgrade gegenüber seinem Vorgänger und ist eine solide Mittelklasse-Option, die viel Gutes zu bieten hat. Die Traktion und die Dämpfung sind vielleicht sogar die besten der gesamten Freak-Line bisher. Außerdem wurde die Passform verbessert, um breiteren Füßen besser gerecht zu werden, und Nike hat sich wieder einmal für ein sehr leichtes Design entschieden. Alles in allem hat Nike mit dem Antetokounmpo eine solide Option zum Preis von EUR 130,- herausgebracht, die eine gute Wahl für Spieler ist, die Wert auf eine federnde Dämpfung in Kombination mit einem leichten Bau legen.

Feedback

Noch Fragen? Du findest mich auf Instagram unter @ONEtothe2.